Belarus-Stammtisch in Frankfurt am Main / Стол заўсёднікаў у Франкфурце-­на-­Майне

Liebe Freunde,

falls Ihr Lust habt, dass wir uns mal für einen Tee oder ein Glas Bier in Frankfurt am Main treffen, tragt bitte den gewünschten Tag hier im Doodle ein: 

http://bit.ly/belarusffm2

Als möglichen Termin schlage ich den 03.03.2012 und den 10.03.2012 vor. Sobald das Datum feststeht werde ich mich um die Reservierung in einem gemütlichen Lokal kümmern und Euch darüber informieren (bitte teilt mir Eure Wünsche mit, ich werde diese selbstverständlich berücksichtigen!).

Freue mich auf zahlreiche Anmeldungen!
Viele Grüße
Anna Gnevko


Прывітанне беларусам і сябрам Беларусі!

Калі ёсць ахвотныя сустрэцца на піва ці гарбату ў Франкфурце-­на-­Майне, пра­паную скаардынавацца тут у Doodle:

http://bit.ly/belarusffm2

Ідэі на­конт месца сустрэчы пакідайце калі ласка ў камен­тарах Doodle-апытанкі!! Калі вы­начыцца час, чытачам рассылкі будзе да­слана за­пра­шэнне.

Да сустрэчы!
Ганна Гнеўка

23.2. Freiburg: HörBAR: "Weißrussland unter Lukaschenka. Junge Oppositionelle zwischen Widerstand und Exil"

Seit über drei Jahren findet im Haus für Film und Literatur die HörBAR für Literatur und Radiokunst statt, eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Literaturbüros Freiburg, des Kommunalen Kinos und des SWR2.

Das Thema am 23.2.: "Junge Oppositionelle zwischen Widerstand und  Exil. Niemals würden sie ihre Heimat Weißrussland im Stich lassen,  dachten Natascha, Julia und Pawel vor zwölf Jahren. Damals waren sie Studenten und angehende Journalisten, glühende Verteidiger eines  freien, unabhängigen, selbstbewussten Weißrussland - und entschiedene  Gegner des Präsidenten Lukaschenko, der die Wiederkehr des  Sowjetimperiums beschwor. Die jungen Oppositionellen organisierten Demonstrationen und politische Aufklärung; sie wurden bespitzelt, vom  Studium ausgeschlossen und manchmal eingesperrt. Und wie geht es ihnen  heute, nachdem Lukaschenko im Dezember 2010 so viele von ihnen zusammenschlagen und inhaftieren ließ?"

Zu Gast sind die Autorin Gisela Erbslöh sowie eine der Protagonistinnen.

Eine Veranstaltung von Literaturbüro Freiburg, Kommunales Kino Freiburg und dem SWR2.

Beginn: 20 Uhr
Kinosaal | Alter Wiehrebahnhof | Eintritt: 6/4 €
http://www.literaturbuero-freiburg.de

4.2. Berlin: Karneval-Demo für freie Wahlen in Russland

Vrossii

За нашу і вашу свабоду! Für freie Wahlen in Russland!

Пачатак / Beginn: 4.2. 14:00 
Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, Berlin

Internet-Spendensammlung zur Erinnerung an die politischen Gefangenen in Belarus

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 Spendenaktion: 40% gespendet, aber 300 Euro fehlen noch

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Die politische Situation in Belarus nach der Präsidentschaftswahl im Dezember 2010 deutlich verschärft: Auf die Niederschlagung einer friedlichen Demonstration im Dezember folgten die bis dato härtesten Repressionen gegen die politische Opposition und die Zivilgesellschaft, im Laufe des Jahres wurden tausende von Bürgern verhaftet. Nach einer Reihe von Schauprozessen wurden mehrere Personen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt, darunter zwei ehemalige Präsidentschaftskandidaten.

Um diesen Menschen zu gedenken, und um sie und ihre Familien moralisch zu unterstützen, möchten wir eine "Gedenkbank" im Treptower Park (Berlin) gegenüber der belarussischen Botschaft installieren. Die Bank soll die Öffentlichkeit über die von der belarussischen Regierung begangenen Menschenrechtsverletzungen informieren. Das Projekt wurde vom Bezirksamt Treptow bereits genehmigt.

Anlässlich der Installation der Bank werden wir eine politische Aktion vor der belarussischen Botschaft veranstalten, zu der Vertreter von Presse und Politik eingeladen sind.

Träger dieses Projekts:

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2.02. Jena: 'Menschenrechte und Zivilgesellschaft in Belarus' mit Olga Karatch ('Nasz Dom') und Peter Liesegang

Vortrag 'Menschenrechte und Zivilgesellschaft in Belarus' mit Olga
Karatch ('Nasz Dom') und Peter Liesegang ('Deutsch-belarussische
Gesellschaft').

Verhaftungen von Menschenrechtsaktivisten, repressive Praxis des KGB
(belarussischen Geheimdienstes) gegenüber der oppositionellen
Bevölkerung, spurloses Verschwinden von Regimekritikern, der Bau eines
Atomkraftwerkes in Belarus seit 2011 scheinbar ohne politischen
Protest -- solche Nachrichten dringen aus einem Land, das von Jena
kaum 1000 Kilometer entfernt liegt, nur selten zu uns vor. Während
regelmäßig in den Medien über Menschenrechtsverletzungen in Birma, im
arabischen Raum oder China berichtet wird, ist Belarus ein weißer
Fleck auf der mentalen Landkarte.

Zivilgesellschaftliches Engagement in Belarus erfordert mitunter
großen Mut. Einschüchterung, Schikane oder Verfolgung -- damit muss
rechnen, wer sich in Belarus politisch oder zivilgesellschaftlich
engagiert. Wir widmen uns diesem Thema mit der Wanderausstellung von
Libereco- Partnership for Human Rights, Amnesty International, Kultur
Aktiv e.V., der deutsch-belarussischen Gesellschaft und dem Bund für
Soziale Verteidigung über 'Menschenrechte und Zivilgesellschaft in
Belarus'. Sie vermittelt einen Eindruck von den Repressionen, denen
politisch engagierte Menschen in Weißrussland ausgesetzt sind und wird
vom 1. bis 17. Februar 2012 in Jena gezeigt. Zum Auftakt laden wir
(Amnesty Hochschulgruppe Jena in Kooperation mit der
Heinrich-Böll-Stiftung und dem StuRa der FSU) am 02.02. herzlich zu
einem Vortrag mit anschließender Diskussion und Gang durch die
Ausstellung ein. Los geht es ab 18:15 Uhr im Seminarraum 309. Die
beiden ReferentInnen werden über ihre eigenen Erfahrungen mit dem
belarussischen Regime und die aktuelle Situation für die
Zivilgesellschaft und die Menschenrechte sprechen und für Fragen und
Diskussion zur Verfügung stehen.

Olga Karatch, Leiterin der Menschenrechtsorganisation 'Nasz Dom',
ehemalige Abgeordnete des Stadtparlaments in Vitebsk und 2010
ausgezeichnet mit dem Couragepreis der Stadt Radebeul, saß bereits
unzählige Male wegen ihres Engagements im Gefängnis.

Peter Liesegang, im Vorstand der deutsch-belarussischen Gesellschaft,
mehrfach Wahlbeobachter für die OSZE (zuletzt bei den
Präsidentschaftswahlen 2010 in Belarus), ist seit vielen Jahren in
politischen und wissenschaftlichen Projekten mit der demokratischen
Opposition in Belarus aktiv.

Wir freuen uns über zahlreiche Interessierte!

Amnesty Hochschulgruppe Jena in Kooperation mit der
Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und dem Studierendenrat der FSU Jena.

Universitätscampus
Ernst-Abbe-Platz SR 309
Jena
Deutschland

16.02. Hamburg: Copernicus Länderabend Belarus/Rumänien

COPERNICUS e.V. Hamburg und unsere Stipendiaten aus Belarus und
Rumänien laden Sie herzlich zu dem zweiten Länderabend im
Wintersemester 2011/12 ein.
Datum: 16. Februar 2012
Beginn: 19 Uhr

Sie werden die Möglichkeit haben, zwei interessante Vorträge zu den
aktuellen Themen aus Osteuropa zu erleben und ausführlich darüber zu
diskutieren. Im Anschluss wartet auf Sie ein kleines osteuropäisches
Buffet.

Moderiert wird der Abend von dem Osteuropa-Experten Jürgen Webermann (NDR).

-- BELARUS: STOLPERT LUKASCHENKO ÜBER DIE WIRTSCHAFTSKRISE?
Leonid Druyan, Joachim-Herz-Stipendiat (Weltwirtschaft, Belarus)

Was wissen wir eigentlich über Belarus? Welche Assoziationen verbinden
wir damit außer der Person Lukaschenko und der letzten Diktatur
Europas? Seit 2009 steckt das Land tief in der Finanz- und
Wirtschaftskrise: 200% Inflation im Jahr 2011, ein Taxi-Fahrer
verdient mehr als ein Professor und ein Lehrer zusammen, 11% aller
belarussischen Unternehmen sind verlustbringend. Findet die Regierung
einen Weg aus der Wirtschaftskrise oder stolpert Lukaschenkos Regime
über diese? Wem sollte Belarus sich annähern " der EU oder Russland,
wessen Bedingungen sollte es in Kauf nehmen, um wirtschaftlich wieder
Fuß zu fassen?

-- GRAF DRACULA AUF SKIEREN - TOURISMUS ALS ENTWICKLUNGSMOTOR IN
RUMÄNIEN? Alexandra Toda, Edmund Siemers-Stipendiatin (Architektur,
Rumänien)

Rumänien ist ein Land mit schöner Landschaft und beeindruckenden
Naturreservaten. Es gibt gut erhaltene mittelalterliche Städte und
ausgeprägte Volkskultur. Kann der rumänische Tourismus mehr bieten als
die Erinnerung an die Geschichten über Dracula? Rumänien hat
großes Potenzial für den Ausbau des Tourismus, aber wie viel von
diesem Potenzial ist überhaupt nutzbar? Kann der Tourismus eine reele
Chance für die ökonomische Entwicklung in diesem Land bieten?

Um die Veranstaltung besser planen zu können, bitten wir Sie
freundlich um eine Anmeldung per Email, Telefon, Fax oder Post bis zum
14. Februar 2012.

Die Stipendiaten Alexandra und Leonid werden von der Edmund
Siemers-Stiftung und der Joachim Herz Stiftung gefördert.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!
COPERNICUS-Hamburg Team

19.1. Berlin: Camerata - Mystery A cappella

Liebe Freunde der osteuropäischen Harmonien,

am 19. Januar um 20 Uhr betreten Camerata aus Belarus unsere Bühne und
verzaubern das Publikum mit buchstäblich unerhörten Klängen.

In ihrem Programm "Mystery" entführen uns die magischen Stimmen aus
Weißrussland in eine geheimnisvolle Welt von Sound und Harmonie. Nie
gehörte Wunderklänge lassen vor dem geistigen Auge Bilder entstehen.
Man glaubt zu schweben. Kommen Sie mit auf eine unvergessliche Reise
in die Welt der Fantasie! Den Kompositionen, die vor allem slawische
Wurzeln haben, haftet ohnehin etwas Mystisches, ja Traumwandlerisches
an. In den Werken Cameratas begegnen uns auch Elemente aus Jazz, Folk,
Klassik, Pop und orthodoxen Gesängen.

Eintritt 15 Euro, ermäßigt 12 Euro.

www.schalotte.de
www.camerata-by.com

Mit musikalischen Grüßen
M.ELA Ostwaldt
CAFE THEATER SCHALOTTE
Behaimstraße 22
Berlin-Charlottenburg, 10585
Deutschland

3rd International Summer School of Belarusian Studies (Deadline 30.3.)

Liebe Leser des Pakalennie.de - Newsletters!

Im Juli findet an der Grenze zu Belarus die 3. Belarussische Sommerschule statt. Sie ist für internationale Studenten gedacht, die die belarussische Sprache erlernen, und mehr über Belarus und die polnisch-belarussisch-ukrainische Grenzregion erfahren möchten. Ich habe vor zwei Jahren an dieser Sommerschule teilgenommen, und kann sie sehr empfehlen. Die Studiengebühren von 3000$ für einen Monat mögen für deutsche (und erst recht belarussische) Verhältnisse hoch wirken, es gibt aber auch diesmal wieder Stipendien von bis zu 50% der Gesamtsumme. Außerdem ist Vollpension mit bester lokaler Küche und Betreuung durch amerikanische und polnische Professoren, sowie zahlreiche belarussische Dozenten inbegriffen. Wer aus Belarus kommt, den würde ich bitten, die Informationen über diese Schule an seine deutschen und internationalen Freunde weiterzuleiten. Dankeschön, вялікі дзякуй!

Tobias

3rd International Summer School of Belarusian Studies

Hajnówka, Poland
July 8-August 5, 2012

The Center for Belarusian Studies at Southwestern College (Winfield, KS) invites undergraduate and graduate students to participate in its 3rd International Summer School of Belarusian Studies from July 8 to August 5, 2012. The program, co-sponsored by the Belarusian Historical Society in Bialystok, Poland, will be held at the Belarusian Cultural Center and Belarusian Lyceum in the town of Hajnowka in the Podlasie region of northeastern Poland, an area of great natural beauty and home to Poland’s ethnic Belarusian minority — an ideal setting for the study of Belarusian language, history, society and culture, as well as for the study of a broad range of issues relating to cultural diversity and minorities policies in the expanded EU.

PROGRAM

Coursework will include intensive Belarusian language instruction (beginning and intermediate levels and individual advanced-level tutorials) and lectures in English and Belarusian on Belarusian history, literature and culture, contemporary politics and society. The program will also include a regional studies component, with lectures and events focusing on the history, culture and current status of the Belarusian minority in Poland, as well as of the Podlasie region’s other ethnic groups, including Poles, Jews, Tatars, Lithuanians, and Russian Old Believers.

FACULTY

The Summer School faculty will include instructors from Bialystok University and the Belarusian Lyceum in Hajnowka, as well as visiting instructors from a number of Belarusian universities. Additional guest lectures on Belarusian history, politics, society and culture will be given by leading researchers in the field of Belarusian studies from Europe and North America.

ACCOMMODATIONS

Participants will have a choice of hotel accommodations at the Belarusian Cultural Center, or homestays with Belarusian-speaking families in Hajnowka.

CULTURAL PROGRAM

Coursework will be supplemented by a rich and diverse cultural program, including visits to Belarusian minority cultural organizations and media outlets, meetings with Belarusian writers and artists, films, concerts, and excursions to important sites related to Belarusian culture and the other cultures of the Podlasie region: the city of Bialystok, the recently restored Orthodox monastery and Museum of Icons in Suprasl, the Bialowieza (Belavezha) National Park (the largest and ecologically most diverse remnant of the primeval forests of the Northern European plain), the historic town of Bielsk Podlaski, the Holy Mountain of Grabarka (the most important Eastern Orthodox pilgrimage site in Poland), the 17th-century Great Synagogue in Tykocin, the Tatar mosque in Kruszyniany, and the Borderland Center in Sejny, a unique institution dedicated to preserving the rich multicultural heritage of the borderland region and promoting dialogue and mutual understanding between its many ethnic groups and cultures. In mid-July students will also have the opportunity to attend Basovishcha, the annual festival of Belarusian rock music organized by the Belarusian Students’ Association in the town of Grodek (Haradok) east of Bialystok.

OPTIONAL TOUR OF BELARUS AND LITHUANIA

At the end of the program, from August 6-20, students will have the option of traveling to Belarus on a guided tour including Hrodna, Slonim, Navahrudak, Mir, Niasvizh, Minsk, Polatsk, Vitsebsk, Mahilou, Pinsk and Brest. The trip will end with a tour of the Lithuanian capital Vilnius, including important sites related to the history of the Grand Duchy of Lithuania and the modern Belarusian national movement.

PROGRAM FEES & FINANCIAL AID

The program cost, including tuition, room, board, cultural program and excursions is $3,000 (the cost of the optional tour of Belarus and eastern Lithuania at the end of the program will be announced as details become available). Financial aid from the Center for Belarusian Studies will be available.

CONTACTS

For further information and application materials, please visit the CBS website (http://belarusiancenter.org/) or contact the program director, Dr. Curt Woolhiser (Brandeis University): cwoolhis@brandeis.edu. Please note that the deadline for all applications is March 30, 2012.

Center for Belarusian Studies
Southwestern College
100 College St
Winfield, KS 67156 USA

16.2. Berlin: Praktikumsbörse für mittel- und osteuropäische Studenten

Most e.V. veranstaltet bereits zum zwanzigsten Mal die Praktikumsbörse
für mittel- und osteuropäische Studenten und Absolventen. Teilnehmen
werden Unternehmen, die an Praktikanten aus Mittel- und Osteuropa
interessiert sind. Wir möchten auch alle deutschen Studenten mit
Osteuropa-Kompetenzen einladen, die Interesse an einem Praktikum mit
Osteuropa-Bezug haben. Bei der Börse könnt Ihr Euch informieren,
Kontakte knüpfen oder Euch auch schon für konkrete Praktikumsangebote
entscheiden.

Wir bitten um eine kurze Anmeldung (Name, Fachrichtung,Herkunftsland)
unter: info@most-bruecke.de

Mehr Infos:
www.most-bruecke.de

Most - Brücke von Berlin nach Mittel- und Osteuropa e.V.
Email: info@most-bruecke.de
http://www.most-bruecke.de
Tel.: 030 / 24 63 19 88
Fax: 030 / 24 63 19 87
Propststr. 1
10178 Berlin

19.1. Berlin: Stammtisch der deutsch-belarussischen Gesellschaft e.V.

Liebe dbg-Mitglieder, liebe Interessierte,

zu unserem dbg-Belarus-Stammtisch treffen wir uns am kommenden
Donnerstag um 19 Uhr im Cafe "Hardenberg"
Hardenbergstrasse 10, 10623 Berlin
Tel.: 030-3122-644

Anmeldung bitte unter anja_sivakova@gmx.de

Das Cafe liegt zwischen U2 Ernst-Reuter-Platz und S/U-Bahnhof
Zoologischer Garten. Bei Fragen könnt Ihr Euch unter 0170-30-90-566
melden.

Bis Donnerstag,
Anja Sivakova und Peter Liesegang